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Impuls vom 24.06.2021

Veröffentlicht am 24.06.2021

Mit dem Fahrstuhl in den Sommer

 

Endlich, der Sommer ist da, und für den einen oder anderen steht der langersehnte Urlaub bevor. Zumindest gibt es Grund zum Aufatmen und die Gelegenheit zum Auftanken. Es geht aufwärts!

Gleichzeitig hören wir schon wieder so manche Stimme und Nachricht, die uns aufhorchen lassen, möglicherweise beunruhigt. Was kommt nach dem Sommer? Müssen oder wollen wir uns schon wieder Sorgen machen ...? Geht es womöglich direkt wieder abwärts?

Wenn du dich auch dabei ertappst, hier ein kleiner Impuls:

Stell dir vor, du stehst vor dem Fahrstuhl deines Lieblingshotels an deinem Lieblingsurlaubsort. Du willst nach oben zur herrlichen Sonnenterrasse mit Blick aufs Meer und die traumhafte Landschaft. Von oben liegt dir Alles in unendlicher Weite zu Füßen; du genießt die einzigartige Ruhe und den wunderschönen Ausblick. Dort oben hast du Zeit für dich, kannst endlich einmal loslassen und auftanken und dich einfach nur an deiner Umgebung freuen. Frei von Sorgen dein Leben genießen!

Mit dem Fahrstuhl geht es aber auch nach unten. Im Untergeschoss befindet sich der Keller. Dunkel, kühl, stickige Luft, kein Tageslicht. Nur graue Mauern und verschlossene Türen. Und du hast keine Ahnung, was sich hinter den Türen befindet, wo der Ausgang ist und wo es langgeht. So hattest du dir das nicht vorgestellt, oder? Und unnötig Zeit möchtest du dort auch nicht verbringen, richtig? Fühlt sich so gar nicht gut an. Vielleicht macht es dir sogar ein mulmiges Gefühl oder Angst, und eigentlich möchtest du nur ganz schnell da raus und wieder hoch?

Auch wenn wir die äußeren Gegebenheiten nicht einfach mal so eben ändern können: Wir haben doch im Grunde immer die Wahl, worauf wir unseren Fokus richten und wo wir uns gedanklich und emotional schwerpunktmäßig aufhalten wollen. Tatsächlich können wir uns jederzeit für die Richtung entscheiden, in die wir gehen möchten, dafür, uns nicht durch äußere Einflüsse herunterziehen und bestimmen zu lassen. Denn die dunkle, enge und bedrückende Kelleratmosphähre ist sicherlich nicht die Umgebung ist, wo wir unserer Zeit verbringen und unsere Energie lassen wollen. Wenn wir ehrlich sind, ist unsere Traumetage doch ganz oben, draußen, wo sich das Leben abspielt, wo es hell und leicht ist und wo wir wirklich unsere Zeit verbringen und genießen wollen.

Bekanntlich folgt die Energie der Aufmerksamkeit. Soll heißen: Mit unserem gedanklichen und gefühlten Fokus bestimmen wir immer auch ein Stück weit unsere Realität und sogar unsere Zukunft.

Gehen wir also nochmal zurück zum Fahrstuhl:

Er hält vor dir, die Tür geht auf, du betrittst den Innenraum und entscheidest dich für deinen Zielort.

Welchen Schalter drückst du?

In diesem Sinne wünsche ich dir eine wunderbare Sommerzeit

 

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Impuls vom 24.06.2021

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