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Psychoedukation

 

Psychoedukation, Beratung und Begleitung von Betroffenen und Angehörigen

 

Ob Depression, Demenz, Angststörung, Essstörung, Abhängigkeit oder womöglich "Psychose" - für viele betroffene Menschen ist die Diagnose einer psychischen Erkrankung wenig greifbar oder sogar ein Buch mit sieben Siegeln, auch für Angehörige oft schwierig zu akzeptieren; für die meisten immer noch ein belastendes Stigma. Dabei handelt es sich genau wie bei körperlichen Erkrankungen um eine Krankheit oder Diagnose, die jederzeit jeden treffen kann. Plötzlich ist nichts wie es einmal war ... Und wie kann es jetzt weitergehen?

 

Vielleicht waren Sie bereits in einer psychiatrischen Klinik und versuchen jetzt mit Psychopharmaka und psychiatrischer Unterstützung wieder in den Alltag zu finden?

Möglicherweise leben Sie aber auch "stillschweigend" mit der psychiatrischen Diagnose, sind in ambulanter Behandlung oder Therapie und hoffen, dass Ihnen ein Klinikaufenthalt erspart bleibt?

Oder aber Sie werden plötzlich mit der Betreuung eines psychisch erkrankten Familienmitgliedes konfrontiert und wissen nicht so recht damit umzugehen?

 

  • Was bedeutet die Diagnose überhaupt? Welche Ursachen, Symptomatiken, Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen gibt es?
  • Wie gehe ich als Erkrankter oder Angehöriger damit um?
  • Wie kann das Leben "danach" aussehen?
  • Welche Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es?
  • Worauf muss ich achten, welche Ressourcen habe ich und wie kann ich sie stärken, wie kann ich mich gegen eventuelle Rückfälle wappnen?
  • Und ganz wichtig: "Ich bin nicht allein mit meinen Problemen!"

 

In der Psychoedukation und Angehörigenberatung werden psychisch erkrankten Menschen und ihren Angehörigen (im Anschluss an oder begleitend zu einer fachärztlichen medizinisch-psychiatrischen Behandlung) Informationen über die Krankheit, die Hintergründe und die Behandlung gegeben. Ziel ist, das Verständnis für die Krankheit und den verantwortlichen Umgang mit der Krankheit bzw. dem Erkrankten zu verbessern und die Betroffenen bei der Bewältigung zu unterstützen.

 

Die Form des Gruppenseminars bietet den Vorteil, dass die Teilnehmer mit anderen Betroffenen in Kontakt kommen und sich im geschützten Rahmen austauschen können. Dies schafft in der Regel bereits für alle Beteiligten eine emotionale Entlastung und gibt positive Impulse für den Alltag.

 

Ich biete die Bereiche Psychoedukation und Angehörigenberatung in Kombination oder separat, als Kurs (auch "in-house") oder aber auch im Rahmen einer Einzelberatung an. Je nach Teilnehmerzusammensetzung mit krankheitsspezifischem Fokus oder diagnoseübergreifend.

Zum Kontaktformular

 

Psychoedukation & Angehörigenberatung

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